Strange little town

Schon drei Tage in Oxford

Weil ich als frischgebackene Studentin nicht viel Zeit habe, fasse ich mich kurz.

Bisher besteht die Woche aus
- Leute treffen
- Party
Um wiederum Leute zu treffen...
- Konstrukte aus Papier, die bei der Einführung helfen sollen (College Handbuch, Examensregeln, der Ruderclub...)
- Büchereitouren
- ein Abendessen mit den Tutoren ( in schicken Klamotten)
- Die große Frage: wie verbinde ich meinen Computer mit dem LAN?

Heute bekommen wir auch endlich eine Einführung zu unserem Philosophie-Stundenplan.
Alles ist spannend und schnell und oft sind Termine doppelt belegt. Aus allen Mails herauszufiltern, wann man wo sein muss, ist wohl eine Vorbereitung auf das, was uns jede Woche erwarten wird. Gestern habe ich schon den ersten Termin verpasst, eben wegen dem Computer ohne Internet. Da es in meinem College kein WLAN gibt, bin ich froh, dass der mir neuartige Zugang zu Daten übers Handy jetzt funktioniert.

Und wenn ich mal das Gefühl habe, dass ich nicht ganz reinpasse (wie beim Abendessen mit Anzugträgern), sind da doch Leute, die ich jetzt schon cool finde.
Wie meine neue schwedische Bekannte, die doch tatsächlich eine entfernte Verwandte vom Philosophen Søren Kierkegaard (dem Begründer des Existentialismus) ist. 

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