Welcome to Glasgow :-)

Kaum weiß ich mein Tablet annähernd zu bedienen, avanciere ich auch schon zum Internet-Piraten. Im Moment stehe ich gerade vor einem Starbucks und Schnorrer meinen Zugang. Sonst hatte ich die erste große Session im Bus gestern. Seit ich heute morgen hier in Schottland angekommen bin, habe ich schon einen Haufen Geld in Cafés gelassen (naja. etwas mehr als vier Euro. Das war aber trotzdem mehr, als ich bisher in meiner gesamten Reise für Nahrung u.ä. ausgegeben habe).

Das hat mir den Haken dieser mobilen Techniken vor Augen geführt: 10Stunden Akkulaufzeit sind, an der Reise Paris-Glasgow gemessen, nicht ewig viel.

Praktisch ist es trotzdem, irgendwie. Vor allem, wenn man volle Unterhaltung mag (ich konnte immerhin gestern surfen, meinen Schlafplatz organisieren, schreiben, lesen, englisch lernen und Musik hören. Schon krass.)

 

Jetzt warte ich eigentlich nur darauf, dass mein Gastgeber  nach Hause kommt und mich rein lässt. Der Himmel ist übrigens inzwischen strahlend oder zumindest dunstig blau, nachdem der endlose Regen während der Busfahrt nicht so vielversprechend aussah. Ich freue mich aber auch auf eine baldige Mütze Schlaf in einem echten Bett (oder zumindest in kompletter Vertikale).

cheers.

 

PS: Der Schottische Akzent ist echt... bemerkenswert. Heute Morgen hat er mir noch Angst gemacht, weil ich kaum was verstanden habe, aber inzwischen finde ich ihn fast so nett wie den walisischen. Immerhin lerne ich die Sprache so in mehreren Facetten kennen (und muss nicht mal nach Amerika oder so).

 

Huh, eben habe ich ein Magazin von den Zeugen Jehovas bekommen. Vielleicht geh ich mal weiter...

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0